Radio Proton
poolbar_reloaded 2011: KIN/The Omission/The Sorrow

Do 19. Januar 2012, ab 20.00:

 

 

 

Das Warten hat nun ein Ende! So wie im letzten Jahr starten wir in der kältesten Zeit des Jahres mit unserer "poolbar_reloaded"-Sendereihe - um euch einerseits den musikalischen Festival-Sommer 2011 wieder in Erinnerung zu rufen und andererseits, um euch nun ein halbes Jahr (!) lang alle zwei Wochen den Mund wässrig zu machen auf das anstehende Poolbar-Festival 2012 (Fr. 06. Juli - So 19. August).

Zum Auftakt gibt es eine geballte Ladung musikalische Ländle-Power! Vorhang auf für den Poolbar Konzertabend vom Samstag, den 02. Juli 2011 mit:

  • KIN

 

  • The Omission

 

  • The Sorrow

 

 

Bandinfos:


KIN: Nachdem Roland Maria Reininger (Gitarre und Gesang, Ex-Baal) und Florian Koller (Gesang) seit 2008 zu zweit als KIN musizierten, schloss sich 2011 der Kreis endgültig: Durch Daniel Dobler (Bass) und Philipp Mayer (Schlagzeug) wurde der Löwe aus seinem Käfig befreit. KIN fand die idealen Mitstreiter, die den Songs nun den gebührenden Drive und ein noch größeres Ganzes verleihen. Mit voller Wucht und Herz erklingt die energetische Formation, sodass ein Stillstehen unmöglich wird! KIN is Rock! (Text: eigen)*

 


 

 

 

The Omission: Bereits 1998 als klassische Hardcore-Band gegründet, schreiben sich die fünf Vorarlberger heute 90s-Postcore auf die Fahnen. Sozialkritische Texte und DIY-Attitüde sind die Zutaten für die gewaltige Live-Show, die sie schon Rival Schools, Karate oder Underdog supporten und die wachsende Fangemeinde nach mehrjähriger Pause aufatmen ließ. Kompromisslos ehrlich wandert das Quintett abseits von herkömmlichen Indie- und Alternative-Trampelpfaden und überzeugt mit eigenständigem Sound. (Text: mij)*

 


 

 

 

The Sorrow: Metal aus Österreich auf dem Vormarsch!

The Sorrow haben mit ihren drei Alben schon unzählige nationale wie internationale Bühnen gerockt. Grund zur Sorge gibt es deshalb trotz des pessimistischen Namens wenig, denn es läuft mehr als gut für die Vorarlberger: „Unsere Konzerte und Festivals in Deutschland sind immer gut besucht", so Gitarrist Andreas Mäser. In Wien stand 2011 sogar ein Auftritt als Vorband von Megadeath und Slayer am Programm - nicht gerade Unbekannte in der Szene. „Das sind schon große Namen im Metalzirkus. Da freut man sich natürlich sehr, denn nicht jede Band bekommt die Möglichkeit, solche Größen zu supporten. So merkt man erst, dass The Sorrow schon bekannt sind. Aber ich würde deswegen nicht gleich sagen, dass wir es ‚geschafft' haben." Nicht geschafft? Von wegen! 2009 erhielt die Band einen Amadeus Award in der Kategorie „Hard&Heavy" - einen Preis, auf den man zu Recht stolz sein kann. Schließlich haben hier die Fans entschieden, und die scheinen mehr als zahlreich vorhanden zu sein.

 

Auch über den deutschsprachigen Raum hinaus kennt man die Metaller aus Österreich - Fans gibt es aus ganz Europa. Kein Wunder, ist man ja bisher auf Tour schon viel herumgekommen. Sich als österreichische Band außerhalb der Landesgrenzen einen Namen zu machen, ist alles andere als ein Kinderspiel. Sich jenen sogar außerhalb Europas zu verdienen, ist das große Ziel, das The Sorrow nur zu Recht anstreben.

 

Beim poolbar-Festival 2011 gaben die vier Vorarlberger ihr Altes-Hallenbad-Debüt. Sie alle kennen die Location, haben dort schon Konzerte besucht, aber noch nie selbst auf der Bühne gestanden. Umso größer war die Freude, endlich die Halle rocken zu können. Aber braucht denn Metal nicht die wirklich große Bühne, um so richtig aufdrehen zu können? „Nein", versichert Mäser, „wenn der Sound gut ist, kann man es überall krachen lassen."

 

Und gekracht hat es – fürwahr! The Sorrow, die wohl am ehesten dem Genre Metalcore zugeordnet werden können, setzen auf eine Mischung aus Screaming und klarem Gesang, unterstützt von Gitarre, Bass und Schlagzeug, und stehen mit ihrem griffigen Sound ihren Vorbildern wie In Flames oder Killswitch Engage um nichts mehr nach. (Text: Anna Hausmann)*

 

 

 

 

*Die Bandinfo-Texte sind dem Programmheft "Poolbar-Festival 2011" entnommen.

 

 

Foto: "The Sorrow" by Severin Schweiger.