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Mi 22. Februar 2012, 21.30 - 22.00:

A pesar de que los coches cada vez contaminan menos, el aumento de emisiones de CO2 asociadas al transporte ha seguido aumentando en las últimas décadas, sobre todo por el aumento de vehículos e incremento del número total de desplazamientos por carretera, donde el uso de los transportes públicos se ha mantenido más o menos estable. Como consumidores responsables, debemos conocer que aspectos hay que tener en cuenta para la compra de un vehículo lo más eficiente y menos contaminante posible (dentro de nuestras capacidades). No sólo hay que buscar el de menor consumo y que admita biocombustible, ya que si bien es algo muy importante porque ayuda a disminuir el uso de combustibles fósiles (con el consecuente ahorro económico). También hemos de: - Conocer las emisiones de CO2 por km del vehículo para poder optar por los que tengan cifras más bajas. - Informarnos del porcentaje de materiales reciclados y reciclables que componen el vehículo. - Conocer qué marcas llevan a cabo una política de compensación de las emisiones de los vehículos que venden (mediante colaboración con países en desarrollo, plantación de árboles como sumideros de CO2, etc.). El coche ecológico 100% no existe todavía, así que hay que ir con cuidado con los casos de publicidad engañosa o malas informaciones. No obstante, la paulatina aparición de vehículos híbridos y eléctricos constituyen una magnífica opción para apostar por coches de bajo consumo, menores emisiones y mayor eficiencia.
Der Dynmao Effect in spanischer Sprache - jeden Mittwoch von 21.30 - 20.00 auf Proton - dem freien Radio.
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Do 23. Februar 2012, 14.00 - 15.00:
Wöchentlich und pünktlich und überhaupt um 14.00 - DIE Sendungsübernahme der Radiofabrik in Salzburg:
artarium...
...Raum für Kunst - die man noch nicht kennt,
...Begegnung mit Menschen - die man so nicht kennt,
...Ausloten von Lebenswelten und Ausdrucksformen - die man auch entdecken könnt, weil man sich selbst so noch nicht kennt!
keywords...
...Spielfeld Experimentierlabor Freizone Kreativreaktor Gefühlsheimat Öffentliches Wohnzimmer Kontrastprogramm Expeditionsreise Proberaum Bühne Weltfriedens-Institut GeFährtensuche AnStiftung FruchtBar
artarium - KUNNST - Möglichkeit anderer Wirklichkeit!
Herzlich willkommen - Emo Cremissimo in expressis verbis et exzentris trihullioh!
HEUTE: Alternative Kulturelle Schutzgebiete (In memoriam Bernhard Samitz)
Wir begrüßen nun auch die Hörer_innen von Radio B 138 im Raum Kirchdorf an der Krems (OÖ) als regelmäßige Sendungsgäste! Grund genug, mit einigen persönlichen Anekdoten an Bernhard “Bez” Samitz, den Mitbegründer der Literarischen Nahversorger, und an sein einstmals legendäres Kunnst- und Kulturbiotop, die Käfergrabenmühle in Schlierbach zu erinnern. Der in vielerlei Hinsicht engagierte und umtriebige Kreativmensch ist leider schon im Jahr 2008 und viel zu jung verstorben. Er hat uns allerdings mit seinem – im wahrsten Sinne des Wortes – Lebenswerk ein Vermächtnis hinterlassen, das es zu bewahren gilt…
Weiterführende Infos - wie immer und sowieso! - im artarium-blog. Und für alle, die sich vor lauter Ungeduld nicht nur die Fingernägel abkauen, sei hier auf den DIREKTLINK zur Sendung verwiesen.
Bild: Album-Cover New Model Army: "...& Nobody Else" |
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Do 23. Januar 2012, 16.00 - 17.00:

Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis aßen, verloren sie ihre "Unschuld", erkannten, daß sie nackt waren und schämten sich. Die Kultur war geboren. Und diese Kultur wurde teuer bezahlt, nämlich mit der Verstoßung aus dem Paradies. Eine hübsche Geschichte. Wohl seit es den Menschen gibt - und damit die Kultur - sehnen wir uns zurück nach der Natur und damit nach der Unschuld und dem Paradies. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Oder ist das vielleicht doch nur naive Romantik? Jean-Jacques Rousseau wollte nicht nur "zurück zur Natur" sondern meinte auch, daß der Mensch von Natur aus gut sei. Rosi sieht das als Grundlage jeglicher anarchistischer Überzeugung. `Ce hingegen glaubt an die Zivilisation und das nur diese in der Lage sei, den Menschen dazu zu bringen, mit seinesgleichen in Frieden und Solidarität leben zu können. Das ist der Ausgangsdialog der Sendung. Und dann wird es turbulent - wie so oft in dieser Sendereihe. Eine Inhaltsangabe stellt sich daher als kaum machbar dar. Daher hier nur ein kurzes Namedropping: Ulrike Meinhof, Robert Jungk, Diogenes von Sinope, Heraklit, Albert Einstein, eben Rousseau und natürlich der unvermeidliche Gene Roddenberry mit seinen StarTrek-Phantasien... Naja, wiedermal eine Sendung, nach der man vielleicht nicht klüger, aber wahrscheinlich noch verwirrter als vorher ist.
Ist nun Nacktheit Kultur - oder dreht es sich um die reine und nackte Kultur (an sich)? Um das zu beantworten zu können, kehren wir zum einleitenden metaphorischen Bild der Vertreibung aus dem Paradies zurück und geben euch den Rat mit auf den langen und beschwerlichen Weg: Mensch hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner! ;-)
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Di 21. Februar 2012, 16.00 - 17.00:

Web 2.0 war gestern…“Ihr werdet den Kampf verlieren”:
Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA, ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde wollen mit ACTA internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen etablieren; in Deutschland wird es deshalb auch häufig als Anti-Piraterie-Abkommen bezeichnet.
An den Verhandlungen zu ACTA waren folgende Länder beteiligt:
Australien Europäische Union (vertreten durch die EU-Kommission) und ihre Mitgliedsstaaten - nach Massenprotesten haben trotz ursprünglicher Zusage die Länder Lettland, Polen, Slowakei und Tschechien die Ratifizierung vorerst gestoppt. Japan Jordanien Kanada Marokko Mexiko Neuseeland Schweiz Singapur Südkorea Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Staaten
Hintergrundinfos:
Das Anti Counterfeiting Trade Agreement ist in geheimen Verhandlungen zustande gekommen und geht in seinen Auswirkungen weit über ein gewöhnliches Abkommen hinaus. Ähnlich wie der Stop Online Piracy Act (SOPA) in den USA sieht ACTA drastische strafrechtliche Maßnahmen für Urheberrechtsverletzungen vor. Diese Maßnahmen würden Internet-Anbieter verpflichten den Inhalt jeglicher Internet-Kommunikation zu überwachen und nach eigenem Ermessen zu sperren. Dadurch ist eine Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet zu befürchten. Auch Internetnutzer könnten für nur geringfügige Urheberrechtsverstösse kriminalisiert werden. Macht auf euren Webseiten und Blogs auf ACTA und die Aktionen dagegen aufmerksam Informiert eure Bekannten und Freunde über ACTA und was es für sie bedeutet. Unterstützt VIBE!AT durch Mitarbeit oder Spenden. Mehr Informationen zu ACTA findet ihr unter https://www.vibe.at/Stoppt-ACTA und http://digitalegesellschaft.de/2011/11/mitmachen-stoppt-acta/
Playlist: Deichkind - Illegale Fans Angelika Express - Copyright Killer Singvoegel - ACTA Die Aussenseiter featuring Alycia Mariie - Schatz ich will ein Baby
Bonustrack: !DelaDap - Crazy Swing |
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Mo 20. Februar 2012, 16.00 - 17.00:

Biancinas Kinderradio - die Kinderradio-Sendung auf Proton - dem freien Radio:
"Liest du uns eine Geschichte vor? Aber gerne, meine Lieben! Setzt Euch hin, macht es euch gemütlich, was nun folgt ist für Euch. Mal lustig, mal tragisch, mal ganz abenteuerlich… Ich freu` mich auf euch!
Kuss,
Eure Biancina"
Heute bei Biancina: Olga mit dem Gummipropeller...
...von Franz Zauleck. Ist die Geschichte lustig? Muhhh sagt die Kuh! Hmmm, mal hörn!
Klingt das nun nach einer Faschingssendung? Der Titel zumindest lässt es vermuten... aber um das herauszufinden, hört ihr am Besten selbst mal rein! ;-)
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Mo 20. Februar 2012, 17.00 - 18.00:

Proton - das freie Radio führt euch mit einer weiteren Kindersendung ins neue Jahr - produziert von "Radijojo - dem World Children's Radio Network".
Gleich im Anschluss zu "Biancinas Kinderradio" präsentiert euch "Radijojo - Das Kinderradio" jede Woche eine spannende neue Sendung aus allen Bereichen, die Kinder interessieren - und interessieren sollten:
"Musik, fesselnde Hörspiele, bunte Magazine, interaktive Spiele, leicht verständliche Informationen und helfende Gespräche… Die Themenvielfalt ist grenzenlos: von Geschichte über Politik bis zur Wirtschaft; von den Naturwissenschaften über Gesundheit bis zum Sport; von der musikalischen Früherziehung bis zum Umgang mit der eigenen und den fremden Sprachen."
Das Thema STREIT steht im Vordergrund der heutigen Folge:
Teil 1: 30-Minuten-Sendung über die Streitschlichter der Trift-Grundschule. Klärung der Frage: "Was ist ein Streitschlichter?" (Hörspiel)
Teil 2: 25-Minuten-Sendung der Klasse 6a der Trift-Grundschule mit dem Thema "Wir über uns". Die Kinder beschreiben hier ihren Lebensalltag.
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Sa 18. Februar 2012, 14.00 - 15.00:

"Egal wo auf der Welt Lana sich befindet, ihre Liebe zu Film Noir, italienischen Landschaften, großen Kirchen, Achterbahnen und der Hinterlassenschaft vergangener Stars wie Bette Davis, Kurt Cobain, Nina Simone und Elvis sind die Revue für ihre Musik, und ihre Liebe zu New York ist ihr Herzschlag."
So dick aufgetragen die einleitenden Zeilen auch sein mögen, so treffend sind sie zugleich. Denn Lana Del Rey taucht in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 mit Trommelwirbel auf der youtube-Bühne auf: Ihre Single "Video Games" vereint in Ton und Bild ein riesiges Sammelsurium popkultureller Gesten. Das erklärte Ziel von Lana Del Rey dabei ist es, "das musikalische Äquivalent zu einem Vincent-Gallo-Film" zu sein – ein Wechseln der Facetten im Minuten-Takt sozusagen: Eben noch das kokette Not-give-a-fuck mit Zigarette im Mundwinkel, schon die schmollmundige Sex- und Modeikone à la Brigitte Bardot. Hier schwelgerischer 50s/60s-Vintagepop im Moviestar-Look, dort jugendlicher "Hollywood Pop".
Wie nun aber beschreibt man die Musik einer Sängerin, die schon als Person – Stil, Wahrnehmung, Aussage – bereits so unterschiedliche Attribute aufweist? Lana Del Reys Musik ist Genre-mäßig ist nicht leicht einzuteilen. Aber – muss man das auch? Zweifellos: Dass die Senkrechtstarterin aus ihrer Vorliebe zum amerikanischen Dirty-Rock'n'Roll-Traum aus den 50ern mit Botox-Reminiszenzen und youtube-Optik aus dem Hier und Heute keinen Hehl macht und – so scheint es zumindest – aus dem lieblich-Röckchen-tragenden-Hausfrauen-Idyll längst vergangener US-Städte, sprich als die Welt ja noch in Ordnung war, einen neuen Ikonen-Status aufbauen will....steht auch hierbei außer Frage.
Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Songs auf dem Debutalbum „BORN TO DIE“ nicht nur einen elektronisch-kühl angehauchten Flair der 50er versprühen, sondern in Kombination mit den Texten auch einen leicht verrohten, abgeklärten und ja, teilweise auch „abgestumften“, Eindruck hinterlassen. Man nimmt es der 25jährigen Sängerin zumindest in ihren Liedern ab, dass auch sie schon mit verlaufener Schminke verkatert in der Badewanne eines versifften Highway-Motels aufgewacht ist – eben geboren, um zu sterben. Der einzige Unterschied zu dem, das geben wir an dieser Stelle ohne weiteres zu und ist auch beabsichtigt, Klischee behafteten Bild: Lana Del Rey macht sich nach diesem Erlebnis - die Erinnerungen an die letzte Nacht sind weit entfernt, wie im Rausch unklar verschwommen - nicht nur frisch, sie lässt das Vorzeige-Hausfrauen-Röckchen so zerschlissen wie es ist, sucht den Schlüssel ihres Muscle-Cars – und stülpt sich den goldenen Schlagring wieder über, der noch tief in der heftig blutenden Wunde ihres Opfers steckt. Wo der Musik-Clip von Prodigys „Smack my Bitch up“ begonnen hat – macht Lana Del Rey mit waidwund-verklärtem Blick weiter. Das Ende bleibt offen...
Will meinen: Die oftmals lieblich anmutenden Songs von Lana Del Rey können eine gewisse Brutalität dem Leben an sich gegenüber nicht von der Hand weisen – wobei die düstere Elektronik in manchen Songs sehr gut mit der Dirty Rock'n'Roll-Attitüde der Sängerin harmoniert. Hätte Elvis den Dark Room gekannt – er hätte seine Balladen dort geschrieben.
Wir hingegen verlassen nun das "Dark Paradise" der Anti-Lady Gaga aus dem Big Apple und führen euch musikalisch hinein in das Universum von Frau Lizzy Grant – so übrigens der bürgerliche Name der „Gangsta Nancy Sinatra“. Wollen wirs glauben? Selbst reinhören – Film ab! „cinematic dark pop“ as its best!!
Bild: Album Cover Lana Del Rey - "Born To Die" |
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Sa 18. Februar 2012, 15.00 - 16.00:

Die SchülerInnen der HAS 2b Feldkirch waren wieder radio-aktiv!
Andrea hat die Band "Lets Go Radio" interviewt. Sie hat sie über ihre Musik, wie die Band gegründet wurde, welche Musik für sie wichtig ist und was sie denn in Zukunft so machen wird, befragt. Und ihr erfahrt auch, wer von der Band noch Single ist ;-).
Viel Musik, gute Stimmung - also einschalten!
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Sa 18. Februar 2012, 16.00 - 18.00

Warum Info? Weil ich regionale und interessante Beiträge gestalte. Zur Info gehören aber nicht nur Nachrichten aus Vorarlberg, sondern auch die aktuellen Wetterberichte sowie alle 20 Minuten das Verkehrsupdate.
Als neuer Wetter- und Verkehrsredakteur der Info & Musik Show ist ROLAND BREUSS in dieser Woche zum ersten Mal LIVE mit dabei im Studio.
Weiters gibt es interessante Informationen aus jeder Gemeinde. Einige davon werde ich in diesem Jahr genauer unter die Lupe nehmen und ins Detail gehen. Haben Sie etwas Besonderes, bei dem Sie denken, das wäre für die Info & Musik Sendung interessant? Dann kontaktieren Sie mich!
Warum Musik? Musik deshalb, weil ich alle Musikwünsche der Hörerinnen und Hörer erfülle. Von A-Z ist alles im Gepäck! Musikwünsche nehme ich unter der Dornbirner Telefonnummer 05572 / 201 7777 gerne entgegen.
+++ ACHTUNG: In dieser Woche können leider KEINE Musikwünsche berücksichtigt werden. Wir bitten um Verständnis! Dafür werden an dieser Stelle Cineplexx-Kinokarten für den Film "Gost Rider" verlost. +++
Gerne können Sie Ihre Musikwünsche aber auch auf meiner Homepage posten (http://www.philippbraun.npage.at). In diesem Jahr können Sie aus insgesamt 15 Musiktiteln Ihren besten Song auswählen.

Kontakt:
Philipp Braun
Sonderberg 74c/4
A-6840 Götzis
+43 (0) – 664 34 394 33
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Fr 17. Februar 2012, 19.00 - 20.00:

Helmut Elsasser besucht in jeder Ausgabe von "GroßStadtLieder" eine Stadt und bringt Songs nur von KünstlerInnen aus derselben. Jede Stadt hat ihre eigene unverkennbare Musikszene und man findet immer wieder besondere Perlen die es Wert sind, gehört zu werden. Dabei werden zum Großteil KünstlerInnen zu hören sein, die einigen von Euch sicher noch nicht zu Ohren gekommen sind. Dazu gibt`s News, Bios oder ähnliches der KünstlerInnen.
Musikalisches Kultour-Tagebuch Helmut 2.0: "Ungarn wird in dieser Sendung besucht. Starke Musik aus Budapest erwartet uns. Mit dabei: Yonderboi, Zagar, Gelka und noch einige andere."
Es hat ein bisschen gedauert, bis Helmut wieder den Weg vom hohen europäischen Norden herab in die Ebene gefunden hat - und prompt landet er bei unseren ungarischen Nachbarn. Und da wir im Auftrag der Musik unterwegs sind und nicht etwa wegen Geld, Politik, Macht und (Grenz)Kontrollen innerhalb der EU - hier die Green Card für das sofortige Hörvergnügen!
Foto: Budapest Panorama by Lepeltier Ludovic/wikimedia_commons
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